Hardtails

Hardtails sind für sparsame Biker gebaut: Für solche, die am Gewicht sparen wollen, und solche, die am Anschaffungspreis sparen wollen. Nur eine Federung an der Front sorgt für Komfort und Sicherheit. Der starre Hinterbau bringt jeden Pedalinput auf den Boden und sorgt so für zügigen Vortrieb. Neu sind die sogenannten Enduro-Hardtrails mit viel Federweg an der Front.

Das Alma kommt in Carbon (erkennbar an dem "M" in der Bezeichnung) oder Alu (erkennbar an dem "H" für Hydroforming) und stellt die Speerspitze der schnellen Orbea-Bikes. Es gibt zwei Laufradgrößen: Umso größer der Fahrer, desto größer das Laufrad, also 27,5 und 29.

Das Segment der Enduro-Hardtails wird durch das Laufey abgebildet, in Alu und auch mit Variostütze.

Das MX stellt die Einsteigerklasse bei Orbea dar mit einer entspannteren Sitzposition, ebenfalls in 27,5 und 29 und ausschließlich in Alu.

Die vollständigen Infos zu den Orbea-Bikes gibt es ... hier

Merida zeigt seine Carbon-Hardtails nur mehr mit 29er Laufrädern. Die Aluvarianten gibt es weiterhin als Big Nine (29er Laufräder) und Big Seven (27,5er Laufräder).
Im Segment der Enduro-Hardtails ist das Big.Trail unterwegs.

Vollständige Infos finden Sie ... hier.

Salsa nennt sie ganz einfach Dropbar Mountainbikes. Also Hardtails mit Rennlenker, standardmäßig mit Starrgabel vorne, aber auf Federgabel umrüstbar. Die Vertreter dieser Gattung nennen sich Fargo und Cutthroat, wobei das Fargo einen Stahlrahmen oder Titanrahmen hat und das Cutthroat aus Carbon ist. Beim Rennlenker handelt es sich allerdings nicht um einen schmalen Rennradlenker, sondern eine breitere Version mit ausgestellten Enden unten, um mehr Kontrolle in technischem Terrain zu haben, und hat Namen wie Woodchipper und Cowchipper.

Das Fargo hat mittlerweile Kultstatus erreicht, als Reiserad wie als Mountainbike. 27,5 Plus, 29er und sogar 29 Plus sind die Laufradoptionen. Gabel und Steuerrohr sind so konzipiert, dass auch eine 100 mm Federgabel eingebaut werden kann. Und durch die austauschbaren und verstellbaren Ausfallenden, die auch einen Gepäckträger aufnehmen können, sind alle aktuellen Achsstandards vom Schnellspanner bis zum 148 mm Boost möglich, daneben Rohloff- und Singlespeed-Antrieb. Und um das Ganze auf die Spitze zu treiben, verfügt das Fargo über einen teilbaren Rahmen, so dass auch Riemenantrieb denkbar ist. Mehr Variabilität gibt es bei keinem Rad.

Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden!

Wir starten unsere Schrauberkurse wieder und arbeiten die Interessenentenliste ab. Sie können sich per Mail oder Telefon vormerken lassen. Wir kommen dann mit Terminvorschlägen auf Sie zu. Gerne auch Gruppen bis max. 5 Personen.

Impressum | Datenschutzerklärung | Haftungsausschluss